Unfall mit Folgen Teil 2

Felix tippte gelangweilt auf seinem Handy herum, er hatte den ganzen Tag soviel geschlafen, dass er jetzt nicht müde war. Eigentlich hatte er gehofft, sich noch ein bisschen mit Daniel unterhalten zu können, der hatte aber ziemlich müde gewirkt, und war vor einer Weile ins Bad verschwunden. Felix hob den Kopf, als Daniel jetzt zurückkam und zu seinem Bett schlurfte. Er runzelte die Stirn, das bildete er sich doch nur ein. Er hatte gerade tatsächlich gedacht, es würde genauso knistern wie unter seiner Schlafanzughose, wenn Daniel sich bewegte. Er spitzte die Ohren, nein, er lag mucksmäuschenstill, das leise Knistern, das an das Geschenkpapier um bunte Weihnachtspäckchen erinnerte, kam nicht von ihm. Als er Daniel jetzt neugierig beäugte, meinte er auch zu erkennen, wie sich die selbe gepolsterte Unterwäsche wie bei ihm abzeichnete. Er konnte ihn nicht mehr weiter anstarren, Daniel hatte sein Bett erreicht und war hastig unter die Bettdecke geschlüpft. Felix grübelte, sollte er Daniel ansprechen? Aber wenn er sich das nur eingebildet hatte? Daniel wäre sicher beleidigt und verwirrt, wenn er ihn fragen würde, ob er eine Windel anhatte. Warum auch, es gab ja keinen Grund. Daniel war schließlich wegen eines komplizierten Armbruchs hier und nicht wie er wegen irgendwelcher Blasen- und Nierenprobleme. Aber dennoch – gerade, weil er nach einem Blick in den Badezimmerspiegel so genau wusste, wie er damit aussah – er war sich sicher! „Du sag mal…“, begann er zögernd und Daniel schaute von seinem Nintendo auf. „Ja?“ „Hast du … also kann es sein … ich meine … Hast du ‘ne Windel an?“

Felix hatte erst einmal einen Menschen schlagartig so bleich werden sehen und das war, als eine Mitschüler im Hochsommer beim Sportunterricht umgekippt war. Daniel konnte nicht umfallen, er lag ja schon im Bett, aber die Gesichtsfarbe ließ befürchten, dass ansonsten genau das passiert wäre. Statt seines Körpers krachte der Nintendo auf den Boden, Daniel zerrte sich statt einer Antwort die Krankenhausbettdecke über den Kopf und rollte sich darunter zusammen wie ein kleines Kind. Felix schluckte, mit einer so heftigen Reaktion hatte er nicht gerechnet. Ihm war zwar nun klar, dass er Recht gehabt hatte, aber jetzt? Zerknirscht schaute er zu dem Häufchen Elend im Nachbarbett hinüber und überlegte.


Daniels POV
Verdammt, verdammt, verdammt! Genau davor hatte er sich so gefürchtet, hatte um jeden Preis verhindern wollen, dass sein sympathischer Bettnachbar mitbekam, dass er nachts Windeln tragen musste. Jetzt würde es genauso laufen wie auf der letzten Klassenfahrt vor dem Schulwechsel, der selbe Spott, die selben gemeinen Kommentare. Wenn er Glück hatte, würde Felix morgen entlassen, dann könnte er sich einfach irgendwo verstecken, bis er abgeholt war. Er biss sich heftig auf die Unterlippe, um Verzweiflung und Scham zu verdrängen und die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken. Er war erst überzeugt, sich die zaghafte Berührung nur einzubilden, aber als sie stärker und mit einem sanften „Hey“ kombiniert wurde, zog er die Decke ein paar Zentimeter nach unten. Tatsächlich, Felix stand an seinem Bett und tippte ihn an. „Was?“, herrschte Daniel ihn an. „Ja, du hast Recht. Dein fast erwachsenen Bettnachbar hat eine Windel an, wie ein Kleinkind. Und jetzt? Können wir auslachen und dumme Kommentare schnell abhaken und dann schlafen?“
„Wie kommst du darauf, dass ich dich auslachen würde?“ Felix klang nun fast entrüstet. „Das würde ich auch nicht tun, wenn ich nicht selbst eine anhaben müsste.“
WAS? Das hatte er gerade nicht wirklich gesagt? Daniel rutschte ein Stück nach oben und schaute Felix mit großen Augen an. „Sieht man gar nicht“, behauptete er immer noch ein bisschen schmollend, denn Felix‘ dunkle und weite Jogginghose verbarg die gepolsterte Unterwäsche deutlich besser. Aber als der jetzt zwei Schritte machte, hörte Daniel das gleiche verdächtige Rascheln wie bei ihm und zum endgültigen Beweis hob Felix sein T-Shirt ein Stück an, sodass Daniel das gleiche weiße Plastikbündchen wie an seiner eigenen Windel erkennen konnte. „Ich wollte vorhin nicht deswegen nicht aufstehen, weil mir schwindelig war, sondern weil ich Angst hatte, dass du das merkst.“
Daniel musste grinsen, er wurde ganz zittrig vor Erleichterung. „Na da hätten wir uns ja beide ne Menge Stress ersparen können.“ Felix nickte, ging langsam zu seinem Bett zurück nun hörte David das Rascheln ganz deutlich.

Als Felix sich wieder hingelegt hatte, fragte David zögernd: „Die Blasenentzündung?“ Auch aus seinem Bett konnte er sehen, dass Felix rot wurde, er zupfte an seiner Bettdecke herum und nickte dann. „Hast du die erst hier gekriegt?“ Wieder nickte Felix, dann sprang er über seinen Schatten und erzählte hörbar beschämt. „Bei Nierenbeckenentzündung muss man andauernd aufs Klo und das dann auch mega dringend. Und ich war zu benebelt von den Medikamenten, um das rechtzeitig zu schaffen.“
„Und nur weil du einmal im Schmerzmittel-Zombiemodus nicht ganz rechtzeitig aufs Klo gehen konntest, haben sie dir direkt Windeln angezogen?“ Das kam Daniel ziemlich unglaubwürdig vor, aber als er zu Felix hinüberschaute, wurde der tatsächlich noch röter.
„Also angezogen hat die Schwester sie mir nicht, das hab ich alleine gemacht“, erklärte er bestimmt. „Und na ja, das war nicht nur nicht ganz rechtzeitig, sondern schon ganz zu spät. Und auch nicht nur einmal… Das erste Mal, als ich nicht rechtzeitig hochgekommen bin, hat Schwester Susanne noch nichts davon gesagt. Aber dann ist es beim Schlafen nochmal passiert, da bin ich gar nicht aufgewacht.“
„Beim Schlafen…“, wiederholte Daniel und jetzt war es Felix, der zögernd fragte: „Du auch? Also, du hattest doch heute Nachmittag keine Windel an, oder?“
Jetzt war es Daniel, dem die Schamröte ins Gesicht stieg und der unsicher an seiner Bettdecke herum zupfte. Dann holte er Luft, einmal, zweimal und fing an zu erzählen. Als er sich warm geredet hatte, sprach er immer schneller, es schien, als hätte sich alles über Jahre angestaut und als wäre er dankbar, endlich eine Gelegenheit zu haben, darüber zu reden.

Felix hörte geduldig zu und kommentierte: „Das mit der Klassenfahrt ist echt mies. Ich meine, du kannst ja nix dafür und es gibt überhaupt keinen Grund, so gemein zu sein!“ Seine aufrichtige Empörung und das hörbare Mitgefühl rührten Daniel, ließen seine so coole Fassade bröckeln. Die Klassenfahrt war ein Ereignis, das er ganz weit nach hinten in sein Gedächtnis verbannt hatte, zu verdrängen versuchte und über das er eigentlich nie wieder reden wollte. Aber Felix war ein so aufmerksamer und unvoreingenommener Zuhörer, dass er es nicht ausgeklammert hatte.

Doch er spürte, wie beim Erzählen die Emotionen wieder hochkamen. Als wäre es gestern gewesen, sah er wieder die Blicke seiner Mitschüler, der Jungs, von denen er bis dahin gedacht hatte, es wären seine Freunde. Er war so blöd gewesen und hatte gedacht, die Windeln würden sicher auffallen, es würde schon ohne gut gehen. Als ob es schon jemals in einem fremden Bett und mit dem Druck des gutgehen-Müssens gut gegangen war. Direkt die erste Nacht war quasi der Super-GAU gewesen, er war in einer Pfütze aufgewacht, die sich in der dünnen Schullandheimmatratze gebildet hatte, das Laken triefend, die Schlafanzughose bis zu den Knien durchgeweicht und selbst die Bettdecke hatte etwas abbekommen. Der Versuch, das vor den drei anderen, mit denen er das Zimmer teilte, geheim zu halten, scheiterte kläglich. Ausgerechnet Christoph, den er bis dahin für seinen besten Freund gehalten hatte, hatte ihn erstaunt angestarrt, bevor er in Gelächter ausgebrochen war und mit dem Finger auf das nasse Bett gezeigt hatte. „Dani hat ins Bett gepinkelt!“ Diese Aussage war der Anfang schier grenzenlosen Spotts, denn dank den anderen beiden wusste noch vor dem Frühstück die ganze Klasse Bescheid. „Baby“ und „Bettpisser“ waren noch harmlosere Dinge, die vierzehnjährigen Pubertierenden so einfielen. Nach der zweiten nassen Nacht hatte seine Klassenlehrerin seine Mutter angerufen, die empört erklärt hatte, er habe schließlich extra deshalb Windeln in seinem Koffer und sie hätte ihm mehr Verstand zugetraut, aber so müsse sie sich dann wohl darum kümmern, dass er diese auch anzog. Das hatte seine Klassenlehrerin getan, Daniel hatte die Windel abends in ihrem Zimmer anziehen, dann aber damit zurück in sein Zimmer gemusst.

Als die Hölle der fünftägigen Klassenfahrt endlich vorbei gewesen war, war es nicht viel besser geworden. Es hatte zu Daniels Erleichterung phasenweise ein anderes Opfer gegeben, aber sobald seinen Mitschüler langweilig geworden war, war ihnen wieder eingefallen, dass ihr ehemaliger Kumpel ja Bettnässer war. Wenn er im Unterricht dran gekommen war – selbst melden tat er schon längst nicht mehr und dass, obwohl er früher sehr gute mündliche Noten gehabt hatte – hatte jemand dazwischen gerufen, ob er nicht aufs Klo gehen wollte, nicht, dass er sich in die Hose machen würden. Mehrmals hatten besonders kreative Mitschüler ihm Wasser in den Schritt gekippt oder ihn zu zweit festgehalten, während einer dritter seine Hose herunter gezogen hatte, um zu überprüfen, ob „das Baby auch brav seine Windel anhätte“.

Daniel schluckte heftig, seine Finger zitterten und hatten sich unbemerkt um die Krankenhausbettdecke gekrallt. Er hatte einen dicken Kloß im Hals und einen noch größeren im Bauch. Soviel dazu, dass er längst abgeschlossen hatte mit dem Thema, dass das Ganze mit dem Schulwechsel erledigt und abgehakt war. Er schaute irgendwohin, nur nicht in Felix‘ Gesicht und kämpfte gegen die aufsteigenden Tränen. Verdammt, er würde doch jetzt nicht vor seinem Mitpatienten anfangen zu heulen! Dass er in Windeln neben ihm lag, war schlimm genug, jetzt noch wie ein Kleinkind losheulen, fehlte da gerade noch. Er starrte krampfhaft aus dem Fenster, dann hörte er tapsende Schritte auf dem Linoleumboden und spürte wieder die warme kleine Hand auf seiner Schulter, hörte wieder das sanfte „Hey“ Unter Aufbringen all seiner Kräfte drängte er die Tränen zurück und drehte den Kopf zu Felix herum. „Das ist gemein! Unglaublich gemein!“ Immer noch schwang soviel echtes Mitgefühl in Felix‘ Stimme und immer noch hatte er seine Hand auf Daniels Schulter liegen. Der versuchte, lässig die Achseln zu zucken, aber sie zittern und als er etwas sagen wollte, spürte er, dass er seiner Stimme nicht trauen konnte. Felix ließ seine Hand liegen, streichelte ganz sanft über seine zitternde Schulter und als Daniel das Gefühl hatte, wieder sprechen zu können, murmelte er: „Danke. Ich hab das noch nie jemandem erzählt.“

Sie schwiegen einen Moment, aber es war ein angenehmes, von Vertrauen und Nähe geprägtes Schweigen. Dann bemerkte Daniel, dass der andere Junge zunehmend unruhiger auf seiner Bettkante herumrutschte. „Was ist los?“ Kaum ausgesprochen, konnte er sich die Frage selbst beantworten. „Du musst aufs Klo, stimmt‘s?“

Felix‘ POV
Felix nickte, es wunderte ihn, dass er es überhaupt solange ausgehalten hatte. Aber jetzt war es, wie gewohnt, ziemlich schnell ziemlich dringend. Er wippte auf Daniels Bettkante herum und presste die Beine zusammen. „Hey, das ist nicht lustig!“, protestierte er, als Daniel sich das Lachen nicht verkneifen konnte. „Was mach ich denn jetzt?“ „Gibt zwei Möglichkeiten“, antwortete Daniel ruhig und weiterhin grinsend.
„Und welche?“
„Du kannst die Tapes vorsichtig aufmachen und auf Toilette gehen, normalerweise halten die ein zweites Mal.“
„Oder?“ Felix wurde zunehmend hibbeliger.
„Kannst du dir das nicht denken?“
Felix schüttelte den Kopf, er konnte an nichts anderes mehr denken als daran, wie dringend er musste.
„Du kannst die Windel anlassen und nicht aufs Klo gehen.“
„Waaaas? Du meinst …. also ….“
„Ja genau, die Windel dafür benutzen, wozu sie gedacht ist.“
Absichtlich in die Windel machen? Das klang so abwegig, trotz Schmerzen und Verzweiflung völlig unvorstellbar für Felix. „Hast du das schon mal gemacht?“
Daniels verlegenes Schulterzucken war Antwort genug, aber als er Felix‘ Neugier erkannte, erzählte er: „Ja, schon öfter. In so einer Situation wie du grade, also wenn ich die Windel abends schon anhatte und nochmal musste. Oder morgens, wenn ich mal trocken aufwache und nicht aufstehen will. Und weißt du was?“ Felix lauschte atemlos, konnte sich das kaum vorstellen. Einerseits hatte Daniel sich so geschämt, andererseits erzählte er ihm jetzt das so locker. Daniel grinste weiter: „Ich hab zu Hause keine solchen Windeln wie hier zum Kleben, sondern Pants, die man problemlos wie Unterwäsche hoch- und runterziehen kann.“
„Und du machst das trotzdem?“
„Ja, manchmal schon“ Daniel klang fast trotzig. „Mit Absicht, wenn ich die Teile schon anhaben muss, kann ich auch wenigstens irgendeinen Vorteil davon haben. Und wenn es nur der ist, dass man nicht aus dem warmen Bett aufstehen muss.“

Felix dachte einen Moment darüber nach, klang eigentlich ganz verlockend. Aber andererseits wollte er ja unbedingt beweisen, dass er kein Kleinkind war und keine Windeln brauchten. Also würde er ganz bestimmt nicht absichtlich in die Windel machen! „Ich geh auf Toilette“, entschied er und stand auf. Verdammt! Mit so fest zusammengekniffenen Beinen konnte er nicht laufen, als musste er die Muskelspannung ein bisschen lockern, um zwei Schritte machen zu können. Weiter kam er nicht, als er spürte, wie seine verkrampfter Blase nachgab. Er stolperte noch ein paar Schritte, in denen es zunehmend stärker tröpfelte, blieb schließlich stehen und ließ es geschehen, spürte gleichermaßen beschämt und fasziniert, es war warm und feucht an seinem Unterkörper wurde und die Windel alles aufsaugte. Daniel schaute ihn mit unverhohlener Neugier an. „Zu spät?“

Von einer Woge Scham überwältigt konnte Felix nicht antworten, stolperte zu seinem Bett und jetzt war er es, der sich in versteckte und die Decke über den Kopf zog. Und diesmal war es Daniel, der herüber kam, sich auf seine Bettkante setzte und ihn mit einem freundlichen „Hey“ auf die Schulter tippte. Vorsichtig lugte Felix unter der Decke hervor und Daniel erklärte: „Hey, ich hab dir grade gebeichtet, dass ich das mit Absicht mache. Das ist ja wohl deutlich mehr Grund, sich im Bett zu verstecken und niemanden mehr anzugucken als eine Krankheit, die in ein paar Tagen vorbei ist.“ „Hm“ Felix war nicht ganz überzeugt und Daniel grinste weiter, dann zog er ihm einfach die Decke weg. „Hey, was soll das?“, quiekte Felix und Daniel fragte: „Wie fühlt es sich an?“

Von dieser Frage angestiftet dachte Felix zum ersten Mal darüber nach. „Nicht so schlimm wie eine nasse Hose“ Das konnte er schnell feststellen und Daniel nickte zustimmend. „Ja, definitiv“
„Ansonsten…“ Felix betastete forschend die Außenfolie der Windel unter seiner Jogginghose und bemerkte erstaunt: „Echt alles trocken. Und auch die Windel selbst fühlt sich gar nicht so nass an. Das ist … faszinierend.“
„Unangenehm?“
Felix zögerte, schüttelte dann aber den Kopf. „Nein, eigentlich gar nicht“
„Finde ich auch“ Felix starrte ihn verblüfft an und er versuchte zu erklären: „Ja, ich hasse das ganzer Bettnässerproblem und wäre es lieber heute als morgen los. Aber die Windeln machen es ja nicht schlimmer, sondern nur erträglicher und deswegen hasse ich die auch meistens nicht. Im Gegenteil, manchmal finde ich es sogar ganz angenehm.“ Felix wusste nicht recht, ob er dieses Geständnis verrückt finden sollte oder ob er es irgendwie nachvollziehen konnte. Beides? Daniel beäugte ihn besorgt. „Du hältst mich für verrückt, stimmt‘s?“
„Nein“
„Hör auf zu lügen!“
„Ich lüge nicht. Na okay, vielleicht ein bisschen verrückt, aber gleichzeitig kann ich es auch verstehen, grade jetzt aus eigener Erfahrung.“
Daniel grinste erleichtert, dann gab er zu: „Ich muss übrigens inzwischen auch ziemlich dringend, dann hättest du auch was zum gucken und wir wären quitt.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s